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Aufstiegschancen der Geringverdiener?

Donnerstag, 1. September 2011 7:11

Im ersten Absatz des tagesschau.de-Artikels heißt es

Geringverdiener haben laut einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) gute Aufstiegsperspektiven. Demnach schaffen jedes Jahr 24,1 Prozent der Beschäftigten mit Niedriglöhnen den Sprung in die Gruppe der Normalverdiener.

Dann jedoch schon einen Absatz später muss ich lesen

Das IW stellte fest, dass der Anteil der Beschäftigten im Niedriglohnsektor zwischen 1994 und 2009 von 16 auf mehr als 22 Prozent zunahm. Die größte Gruppe der neu hinzu gekommenen Geringverdiener gehörte vorher zu Gruppe der Normalverdiener: nämlich 42,6 Prozent. Dagegen waren nur 28,9 Prozent vorher arbeitslos oder nicht erwerbstätig.

Das immer mehr Normalverdiener zu Geringverdiener werden, wird hübsch schöngeredet. Ist ja auch logisch, da die zugrunde liegende Studio von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wurde.

Bäh, widerlich. Noch viel schlimmer ist, dass sogar SPDler und Grüne in der INSM sind oder diese unterstützen. Da sieht man mal wieder, wie wenig unser derzeitiges Parteien-System und der Standpunkt der einzelnen Parteien noch zählt.

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Reisen muss sich wieder lohnen!

Freitag, 2. April 2010 20:29

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Westerwelles Beziehungsgeflecht

Sonntag, 14. März 2010 14:04

Wie sehr Westerwelle mit verschiedenen Unternehmen und Personen verbandelt ist, hat N. Fried in einem SZ-Kommentar grafisch dargestellt:

Quelle: Süddeutsche Zeitung

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Argument ‘Kosten’ statt ‘Freiheit’?

Montag, 1. Februar 2010 7:45

Eigentlich sollte bei der “Freiheitlich demokratischen Partei” FDP doch das Argument Freiheit im Vordergrund stehen. Stattdessen spricht die deutsche Regierung und insbesondere die FDP von den immensen Kosten, die durch die Einführung des neuen elektronischen ePerso entstehen. So wie es aussieht, ist Freiheit für die FDP nur noch zweitrangig. Kein Wunder, dass ihnen die Wähler wieder weglaufen, die aufgrund genau dieses Aspekts in sie eingetreten sind.

Wieder eine Chance verpasst, Kompetenz zu zeigen und sich für die ursprünglichen Partei-Ziele einzusetzen. Hätte mich auch gewundert. Wachstum ist halt mit Freiheit, Datenschutz und Menschenrechten nicht wirklich vereinbar. Wahrscheinlich sitzt der Regierung/FDP schon ein Unternehmen im Nacken, welches mit der Herstellung und Vermarktung des ePerso beauftragt werden soll. Mal sehen, welches Mitglied der Regierung den Posten bekommt.

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