Doku: Der gläserne Deutsche
Freitag, 24. Juli 2009 11:40
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Thema: Film & TV, Netzwelt, Politik | Kommentare (0) | Autor: Streicheljoghurt
Freitag, 24. Juli 2009 11:40
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Thema: Film & TV, Netzwelt, Politik | Kommentare (0) | Autor: Streicheljoghurt
Donnerstag, 23. Juli 2009 13:11
Die Meldungen reißen nicht ab. Innerhalb kürzester Zeit wurde wieder ein Menschenrechtler in Russland ermordet aufgefunden. Diesmal war es Andrej Kulagin, der bereits am 14. Mai entführt wurde.
(Quelle)
Thema: Ausland | Kommentare (0) | Autor: Streicheljoghurt
Donnerstag, 23. Juli 2009 10:47
Nicht, dass Wendelin Wiedeking sich mit einem Jahresgehalt von ca. 77.000.000 EUR zufrieden geben würde. Weit gefehlt. Es kommt noch eine Abfindung von 250.000.000,- EUR hinzu. Dann haben er, seine Familie, seine Kinder, seine Kindes-Kinder und Kindes-Kinder-Kinder, [...] ausgesorgt, ohne auch nur einen Tag lang arbeiten zu müssen oder nur daran denken zu müssen.
Ein durchschnittlich bezahlter Arbeiter bei Porsche verdient im Monat ca. 2500 EUR (Brutto) und müsste über 8300 Jahre arbeiten, um diese Summe beisammen zu haben. Aber nicht nur das: Er darf weder schlechtes Verhalten an den Tag legen, noch irgendwelche größeren Fehler machen, die dem Unternehmen schaden. Würde er dies tun, säße er sofort ohne Job auf der Straße. Ohne Lohn, ohne Abfindung, ohne Zukunft. Er muss für sein Unternehmen arbeiten und über sein Handeln seinem Arbeitgeber Rechenschaft schulden. Irgendjemand steht immer über ihm und diesem ist er auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Doch wer steht über Wendelin Wiedeking und kann ihn in seine Schranken weisen?!
Update: Weg isser, bekommt “nur” eine Abfindung von 50.000.000,- EUR, von denen die Hälfte in eine soziale Stiftung geht (und er den Betrag sicher irgendwie absetzen kann …)
Thema: Nachrichten, Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor: Streicheljoghurt
Mittwoch, 22. Juli 2009 11:15
Kommt es nur mir so vor oder finden unsere die Politiker für jede ihnen entgegen gebrachte Kritik eine Ausrede? Horst Seehofer von der CSU ist da keine Ausnahme. Auf der einen Seite übt er sich im feinsten Populismus und erschleicht sich in seinen Reden die Gunst des ‘kleinen Mannes’:
Auf der anderen Seite fördert das Land Bayern, als 51-prozentiger Teilhaber des Münchner Flughafens, Billiglöhne. Dafür werden Arbeiter aus fadenscheinigen Gründen gekündigt und dann in einem zweiten Schritt für erheblich geringere Löhne wieder angestellt. Dann “dürfen” die Arbeiter die gleiche Arbeit am Flughafen weiter tun, bekommen aber nur einen Bruchteil von ihrem letzten Gehalt. Und der Staat unter Seehofer unterstützt dies.
(Quelle)
Thema: Politik, Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor: Streicheljoghurt